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Drogenberatungstelle
August-Schröder-Straße 3a
33602 Bielefeld



 
 

Erfahrungswerte II – Kunstrasen
Parkgestaltung auf dem Gelände des Ev. Jonhanneswerks

Das im September 2007 begonnene Projekt wird von der Drogenberatung e.V. Bielefeld in Kooperation mit der REGEmbH Bielefeld und Arbeitplus Bielefeld im Rahmen von Arbeitsgelegenheiten durchführt. Das Projekt richtet sich an 16 Teilnehmer/innen, die im ALG II Bezug sind und Interesse an handwerklicher und künstlerischer Gestaltung haben.

In Kooperation mit dem Evangelischen Johanneswerk Bielefeld macht sich dieses Projekt zur Aufgabe, ein Konzept zur Gestaltung eines Parks auf dem Gelände des Ev. Johanneswerks gemeinsam zu entwickeln und im späteren Verlauf vor Ort umzusetzen. Geplant sind Bau und Installation von Tastobjekten, Klanginstallationen, Barfußpfad etc., sowie die Entwicklung von Prototypen zur Bereicherung der Sinneswahrnehmung von Menschen mit Behinderungen.

holzbearbeitungDer Projektablauf gliedert sich in drei Arbeitsphasen:
1. Gemeinsame Planung und Konzeptentwicklung der Parkgestaltung (Einführung in das Bauzeichnen und die Grundlagen der Vermessungstechnik, Exkursionen zu Themenfeldern des Projektes, Bau eines maßstabgetreuen Modells der Parkanlage
2. Herstellung der entwickelten Objekte – Arbeit in Werkstätten mit verschiedenen Materialien unter fachlicher Anleitung und Betreuung
3. Einbau bzw. Installation der hergestellten Objekte im Park, Garten- Landschaftsarbeiten.

Ein Einsteig ins Projekt ist zu jeder Zeit möglich – sofern Teilnehmerplätze frei sind.

Die Projektteilnehmer/innen erhalten derzeit eine Mehraufwandentschädigung von 1,30 Euro pro Stunde. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 20 – 25 Stunden. Im Rahmen des Projekts findet für die Teilnehmer/innen eine umfassende Qualifizierung (Module des Europäischen Computerführerscheins, Einführung in die Holzbildhauerei, Tischlerarbeiten, Erste-Hilfe-Kurs etc.) statt.

 
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  Interessierte wenden sich an
Gerald Hettmann, Arbeitspädagoge und Luise Leßmann, Diplom-Sozialarbeiterin
fon 0521. 260 78 56 oder die Rezeption der Drogenberatung e.V. 0521. 967 80 -0

 
 
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